Do you have an account?
Log in, so that checkout is faster.
Kohlenmonoxid (CO) entsteht bei unvollständigen Verbrennungsprozessen – beispielsweise durch Gasthermen, Heizkessel, Kaminöfen oder Verbrennungsmotoren. Das Gas ist farb-, geruch- und geschmacklos und bleibt daher für Menschen unbemerkt. Bereits geringe CO-Konzentrationen können gesundheitsschädlich sein und im Ernstfall zu schweren Vergiftungen führen.
Ein professioneller CO-Melder überwacht kontinuierlich die Raumluft und erkennt erhöhte Kohlenmonoxid-Werte frühzeitig. Ob im privaten Wohnbereich, in Heizräumen, Werkstätten oder gewerblich genutzten Gebäuden – ein geeigneter Kohlenmonoxidmelder trägt entscheidend zur Sicherheit von Personen und technischen Anlagen bei.
Schabus CO-Warnsysteme verbinden präzise Sensortechnik mit zuverlässiger Alarmierung und ermöglichen eine kontrollierte Reaktion im Gefahrenfall. So lassen sich Risiken frühzeitig erkennen und Sicherheitsstandards nachhaltig erhöhen.
Passende Seiten zu weiteren Gasarten – für schnelle Orientierung.
Für Wohnräume oder kleinere Anwendungen bieten CO-Steckdosengeräte eine unkomplizierte Lösung. Sie werden einfach in eine Steckdose eingesetzt und überwachen die Raumluft kontinuierlich.
Modelle wie der C3pro mit integriertem Zwischensteckergehäuse können angeschlossene Geräte im Alarmfall direkt abschalten – beispielsweise Gasthermen oder Heizgeräte. Mobile Varianten wie der GX-CO-12 eignen sich ideal für den Einsatz in Wohnmobilen, Werkstätten oder temporären Arbeitsbereichen.
Die CO-Warngeräte der GX-Serie sind für den dauerhaften Einsatz in Heizräumen, Technikräumen und gewerblichen Anlagen konzipiert. Sie überwachen angeschlossene oder integrierte elektrochemische CO-Sensoren kontinuierlich und reagieren zuverlässig auf erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentrationen.
Je nach Modell verfügen die Geräte über integrierte Sensoren oder werden als Set mit externem CO-Sensor geliefert. Über potentialfreie Relaiskontakte können im Alarmfall externe Systeme wie Lüftungen, Magnetventile oder Heizungsanlagen angesteuert werden.
Ausgewählte Modelle arbeiten nach DIN EN 50291 und eignen sich damit auch für sicherheitsrelevante Installationen im Wohn- und Gewerbebereich. Klare Statusanzeigen und definierte Alarmstufen sorgen für nachvollziehbare und normgerechte Warnmeldungen.
Die Geräte unterscheiden klar zwischen Überwachungsmodus, Voralarm und Hauptalarm und ermöglichen so eine abgestufte Reaktion im Gefahrenfall.
Für die zuverlässige Detektion von Kohlenmonoxid kommt ein elektrochemischer Sensor zum Einsatz. Dieses Messprinzip ermöglicht eine präzise Erfassung der CO-Konzentration und ist besonders für sicherheitsrelevante Anwendungen geeignet. Der Sensor arbeitet selektiv auf Kohlenmonoxid und liefert stabile Messwerte für eine zuverlässige Alarmierung.
Externe Signalgeber wie Hupen oder Blitzleuchten können bei Bedarf ergänzt werden, um die Wahrnehmbarkeit eines Alarms in größeren oder lärmintensiven Bereichen zu erhöhen.
Kohlenmonoxid entsteht bei jeder unvollständigen Verbrennung, wenn nicht ausreichend Sauerstoff vorhanden ist – beispielsweise bei Gasthermen, Kaminöfen, Heizkesseln oder Verbrennungsmotoren.
CO ist farb-, geruch- und geschmacklos. Es bindet sich im Blut deutlich stärker an Hämoglobin als Sauerstoff und verhindert so die Sauerstoffversorgung der Zellen. Erste Symptome sind Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit.
CO-Melder arbeiten mit einem elektrochemischen Sensor. Dieser reagiert selektiv auf Kohlenmonoxid und wandelt die Konzentration in ein elektrisches Signal um, das vom Warngerät ausgewertet wird.
Die Auslösung erfolgt bei definierten Konzentrationen über einen bestimmten Zeitraum. Professionelle Geräte unterscheiden zwischen Überwachungsmodus, Voralarm und Hauptalarm.
CO-Melder werden in Räumen mit Verbrennungsanlagen wie Heizräumen, in der Nähe von Gasthermen, Kaminöfen oder in Werkstätten eingesetzt.
Da Kohlenmonoxid in etwa die gleiche Dichte wie Luft besitzt, verteilt es sich gleichmäßig im Raum. Ein CO-Melder sollte daher in Atemhöhe installiert werden – in Wohnräumen etwa auf 1,5 bis 2 Metern Höhe oder gemäß Herstellerangaben.
Wichtig ist ein ausreichender Abstand zu Heizgeräten, Lüftungen oder Fenstern, damit die Messung nicht durch direkte Luftströmungen verfälscht wird.
Neben Warnsystemen zur Erkennung von Kohlenmonoxid (CO) bietet Elektrotechnik Schabus auch Lösungen zur Überwachung der CO₂-Konzentration in Innenräumen sowie CO₂-Warnsysteme für technische Anlagen.
Kohlenmonoxid entsteht überall dort, wo Verbrennungsprozesse stattfinden – etwa an Gasthermen, Heizkesseln oder in Technikräumen. Ein CO-Melder für den Heizraum oder in der Nähe einer Gastherme sorgt für eine frühzeitige Erkennung erhöhter Kohlenmonoxid-Konzentrationen und erhöht die Sicherheit von Personen und Anlagen.
Unsere CO-Warnmelder eignen sich sowohl für private Wohnbereiche als auch für gewerbliche Anwendungen. Vom kompakten CO-Steckdosengerät bis zum fest installierten CO-Warnsystem mit Relaisausgang bieten wir Lösungen für unterschiedliche Anforderungen.
Ausgewählte Kohlenmonoxidmelder von Schabus arbeiten nach DIN EN 50291 und erfüllen damit die Anforderungen für den Einsatz in Wohngebäuden und bestimmten gewerblichen Bereichen. Die Geräte unterscheiden zwischen Überwachungsmodus, Voralarm und Hauptalarm und ermöglichen so eine abgestufte Reaktion im Gefahrenfall.
Ob eine CO-Melder-Pflicht besteht, hängt von der jeweiligen Landesbauordnung und der Nutzung des Gebäudes ab. Unabhängig davon ist die Installation eines CO-Melders überall dort sinnvoll, wo Verbrennungsanlagen betrieben werden.
Je nach Umgebung – etwa im Heizraum, in Werkstätten oder in technischen Betriebsräumen – unterscheiden sich die Anforderungen an die CO-Detektion. Raumgröße, Luftzirkulation und vorhandene Steuerungssysteme beeinflussen die Auswahl des passenden Kohlenmonoxidmelders.
Professionelle CO-Warnsysteme lassen sich flexibel erweitern und ermöglichen die Ansteuerung externer Komponenten wie Lüftungen oder Absperrventile. So entsteht ein abgestimmtes Sicherheitskonzept zur kontinuierlichen CO-Überwachung.