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GX-K1 refrigerant warning device

Steckdosen-Warngerät mit integriertem Sensor für innen aufgestellte Wärmepumpen & Klimaanlagen
  • Kältemittelwarnmelder für Wärmepumpen und private Klimaanlagen
  • Überwachung von giftigen Kältemitteln wie z.B. R-22, R-32, R-404a, R-410a, R-1234yf und viele weitere fluorierte Kältemittel (FKW)
  • Querempfindlichkeit zu Methan, Butan, Propan (R-290), Ethanol, Wasserstoff uvm.
  • Frühzeitige Warnung vor gesundheitsgefährdenden Leckagen in Kältemittelanlagen
  • 230 V Steckdosengerät - keine Montage erforderlich, sofort einsatzbereit
  • optische Warnmeldung durch LED, akustische Warnmeldungen durch lauten Piezo-Summer
  • Sensor ist nach 3 Minuten Aufwärmzeit betriebsbereit, Sensorlebensdauer bis ca. 5 Jahre
  • Unterstützt den Schutz von Mensch und Umwelt durch frühzeitige Leckerkennung
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Art.-Nr.: 300931EAN: 4044764004535
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HFC Alarm GX-K1 – Early warning system for escaping refrigerants

Many refrigerants are not only highly harmful to the climate, but also toxic or flammable. Even if a leak in the cooling system quickly leads to a cooling failure, the invisible danger of evaporating gases remains – because these should never be inhaled. This is precisely where the GX-K1 warning device with its integrated sensor comes in: it detects leaking refrigerant early and provides a clear warning long before a health-threatening concentration is reached.

The device is specially designed for health protection and is configured for exceptional sensitivity. The sensor detects a wide range of common refrigerants, including R-32 as the target gas, as well as R-290 (propane), R-22, R-404a, R-410a, R-1234yf, and many other fluorinated hydrocarbons (HFCs). Thanks to their high cross-sensitivity, the sensors also react to related gases such as methane, butane, ethanol, or hydrogen. A simple functional test is possible at any time using reduced-pressure gas from a lighter—a practical advantage, since R-290, for example, is identical to commercially available propane.

After plugging it into the power outlet and a short preheating period of approximately three minutes, the device is ready for use. If the system detects leaking refrigerant, it warns with a clearly audible signal and a flashing red LED – timely, reliable, and unmistakable.

The HFC alarm is ideal for residential or commercial applications where an explosion-proof environment isn't required. Whether heat pumps, air conditioners, or refrigeration units – with the GX-K1, you not only protect your technology, but above all, the health of the people around you.

What are HFC refrigerants?
A refrigerant is a fluid used in refrigeration systems for heat transfer. It absorbs heat at low pressure and temperature and releases it again at higher pressure and temperature. The refrigerant's physical state changes from liquid to gas and vice versa. Fluorinated greenhouse gases have fluorine in common. Typical examples are fluorinated hydrocarbons such as tetrafluoromethane (CF4), partially fluorinated hydrocarbons such as trifluoromethane (CHF3), and sulfur hexafluoride (SF6).
Fluorocarbons (PFCs, HFCs) are considered climate-damaging substances. They are divided into fully halogenated (PFCs) and partially halogenated fluorocarbons (HFCs). PFCS are hydrocarbons whose hydrogen atoms are fully replaced by fluorine atoms. HFCs are hydrocarbons whose hydrogen atoms are partially replaced by fluorine atoms. They have very different GWP values/CO2 equivalents and contribute to the warming of the Earth's atmosphere, i.e., to the so-called greenhouse effect.

Heat pumps need a coolant
The terms "refrigerant" and "coolant" are often used synonymously. However, this is technically incorrect. The difference between a refrigerant and a coolant is that a refrigerant can remove heat even when the ambient temperature is higher than the temperature of the object being cooled. A coolant, on the other hand, can only remove heat from an object when the ambient temperature is colder. For example, the coolant heated by a car's engine releases heat into the cooler environment.
To achieve temperatures below ambient temperature, a refrigerant is required in industrial applications, refrigerators, freezers, and air conditioning systems. This is also true for the increasingly popular heat pumps. The temperature inside should always be lower than outside.
A heat pump therefore works in reverse. It extracts heat from the environment and transfers it to the building or heating system. Depending on the type of heat pump, the refrigerant circuit can be installed separately or integrated into the unit.

WEEE NO.: DE91394868

  • Kältemittelwarngerät GX-K1
  • Betriebsanleitung
Betriebsspannung230V AC/50-60Hz
Leistungsaufnahmeapprox. 3 VA
SchutzartIP67
Betriebstemperatur-10°C/+50°C
Abmessungen (H×B×T)

118x60x44mm

Schalldruckpegel90 dB (10 cm distance)
WEEE-Reg.-Nr.DE91394868
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Häufige Fragen

Gut zu wissen

Wofür ist das Kältemittelwarngerät GX-K1 geeignet?

Der GX-K1 überwacht die Umgebungsluft auf austretende Kühl- und Kältemittel, beispielsweise an Wärmepumpen, Klimaanlagen und Kühlgeräten. Der Sensor ist im Warngerät integriert. Das Gerät wird an einer 230-V-Steckdose in einem trockenen Innenraum betrieben.

Welche Kältemittel erkennt der GX-K1?

Das Zielgas ist R-32. Der Sensor spricht außerdem auf weitere Kältemittel an, darunter R-410A, R-404A, R-407C, R-454B, R-1234yf, R-1234ze und R-22. Die Empfindlichkeit und damit die Auslösekonzentration unterscheiden sich je nach Gasart.

Erkennt der GX-K1 auch R-290 beziehungsweise Propan?

Ja, der Sensor besitzt eine Querempfindlichkeit gegenüber Propan, das als Kältemittel R-290 eingesetzt wird. Der GX-K1 ist jedoch nicht explosionsgeschützt und darf nicht in explosionsgefährdeten Bereichen betrieben werden. Die Eignung für den vorgesehenen Einsatzort muss vor der Installation geklärt werden.

Was ist der Unterschied zwischen GX-K1 und GX-K2?

Der GX-K1 besitzt einen integrierten Sensor und misst direkt am Standort der Steckdose. Beim GX-K2 ist der Sensor über ein 2,5 m langes, nicht verlängerbares Kabel angeschlossen. Dadurch lässt sich die Messstelle unabhängig von der Steckdose positionieren.

Wo muss der GX-K1 angebracht werden?

Die Montagehöhe richtet sich nach dem verwendeten Kältemittel. Bei Gasen, die schwerer als Luft sind, wird die Messstelle 15–30 cm über dem Fußboden angeordnet. Bei leichteren Gasen liegt sie 15–30 cm unter der Decke und oberhalb der höchsten Tür- oder Fensteröffnung. Der Abstand zur überwachten Anlage darf höchstens 4 m betragen. Beachten Sie die Betriebsanleitung und die Angaben des Anlagenherstellers.

Kann ich den GX-K1 im Freien neben einer Wärmepumpe betreiben?

Nein. Der GX-K1 ist mit Schutzart IP20 ausschließlich für trockene Innenräume vorgesehen. Er darf nicht im Freien oder an Stellen mit Spritzwasser, Regen oder Kondensation betrieben werden.

Ist der GX-K1 direkt nach dem Einstecken betriebsbereit?

Der Sensor benötigt etwa 3–5 Minuten Aufheizzeit. Währenddessen blinkt die grüne LED. Erst wenn sie dauerhaft leuchtet, ist das Gerät betriebsbereit. Nach einer Unterbrechung der Stromversorgung beginnt die Aufheizphase erneut.

Wie warnt der GX-K1 bei einer Kältemittelleckage?

Beim Voralarm blinkt die rote LED. Bei weiter steigender Konzentration ertönt zusätzlich der akustische Hauptalarm. Über die TEST-Taste kann der Alarmton stummgeschaltet werden. Die rote LED blinkt weiter, solange Gas festgestellt wird. Die Stummschaltung beseitigt weder die Gasbelastung noch deren Ursache.

Was muss ich bei einem Alarm tun?

Warnen Sie andere Personen und verlassen Sie den betroffenen Bereich. Vermeiden Sie Zündquellen, betätigen Sie keine elektrischen Schalter und ziehen Sie das Warngerät nicht aus der Steckdose. Lüften Sie nur, wenn dies gefahrlos möglich ist. Lassen Sie die Ursache durch einen Fachbetrieb prüfen. Bei akuter Gefahr verständigen Sie aus sicherer Entfernung den Notruf 112.

Wie prüfe ich die Funktion des GX-K1?

Mit der TEST-Taste prüfen Sie die LED-Anzeigen und den akustischen Signalgeber. Der Sensor wird dadurch nicht geprüft. Für die Sensorprüfung verwenden Sie ein freigegebenes R32-Prüfaerosol entsprechend den Anwendungshinweisen des Prüfmittelherstellers. Den Sensor nicht direkt mit Feuerzeuggas begasen. Eine monatliche Funktionsprüfung wird empfohlen.

Kann der GX-K1 auch auf andere Stoffe reagieren?

Ja. Der Sensor besitzt Querempfindlichkeiten, unter anderem gegenüber Methan, Butan, Propan, Ethanol und Wasserstoff. Auch bestimmte Sprays oder Dämpfe können eine Warnung auslösen. Behandeln Sie einen Alarm zunächst immer als möglichen Gasaustritt. Der GX-K1 erkennt kein Kohlenmonoxid und ersetzt keinen CO-Warnmelder.

Wie lange hält der Sensor des GX-K1?

Die Sensorlebensdauer beträgt rund fünf Jahre. Beachten Sie den am Sensor angegebenen Prüftermin und stimmen Sie eine Werksprüfung beziehungsweise einen Sensortausch rechtzeitig mit dem Schabus Support ab. Das Gerät darf nicht selbst geöffnet werden.

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