Funktionsweise eines Gasmelders
Inhalt druckenHeizen oder kochen mit Erdgas ist eine wunderbare Sache. Für die dazugehörigen Geräte benötigen Sie wenig Platz, außerdem ist Erdgas so gut wie überall verfügbar und zudem recht preisgünstig.
Erdgas hat aber auch einen Nachteil: weisen Ihre Leitungen undichte Stellen auf, tritt das Gas aus, sammelt sich und hohe Explosionsgefahr ist gegeben. Obendrein bleibt austretendes Erdgas in der Regel unbemerkt, denn es ist geruchlos. Um dem vorzubeugen gibt es Gasmelder für Erdgas.
Wo wird der Gasmelder platziert?
Gasmelder für Erdgas werden in Heizungskellern, in der Nähe des Gasherdes und in Hausanschlussräumen untergebracht. Da Erdgas leichter als Luft ist, sammelt sich ausgetretenes Gas an der Decke, somit ist der Gasmelder für Erdgas dort richtig platziert.
Alle Gasmelder, auch die für Erdgas, messen ständig die entsprechende Gasmenge in der Umgebungsluft. Wird eine bestimmte Konzentration überschritten, meldet das der Gasmelder durch ein nicht zu überhörendes Sirenengeräusch.
Gasmelder können batterie- oder netzbetrieben sein. Bei batteriebetriebenen Gasmeldern, sollten Sie die Batterien mindestens einmal im Jahr prophylaktisch erneuern.
Eine regelmäßige Funktionsprüfung sollte ebenfalls erfolgen. Hierfür gibt es zwar keine Vorschrift, aber eine jährliche Überprüfung Ihrer Gasmelder für Erdgas ist zu empfehlen.
Gasmelder für Erdgas sind nicht vorgeschrieben. Wenn Sie Erdgas in Ihrem Haushalt einsetzen, sollten Sie zur Brandschutz Vorbeugung entsprechende Warngeräte installieren.
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